Afrika - Hakuna Matata

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Redakteur: JJ

Afrika - Hakuna Matata

Genre: Simulation

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Afrika Cover
Erscheinungstermin:
28/08/2008
USK:
ab 6 Jahren
Entwickler:
Rhino Studios
Vertrieb:
Sony (US/JAP-Import)
Betriebssystem:
Playstation 3, PS3
HD-Auflösung:
720p
Anzahl Spieler:
1
Onlinefähig:
Nein
Trophäen:
Nein
Website:
Preis:
ca. 65.00 €

SSG Meinung

Ich mache Urlaub - Urlaub auf unbestimmte Zeit. in Afrika, Safari inklusive, auf Wunsch täglich.

In Zeiten des All-Inclusive-Urlaubs, in denen es die Menschen zwar in südliche Gefilde zieht, doch dort der gesamte Urlaub zum Spotpreis nur im Pool und an der Bar verbracht wird, suchen immer mehr Menschen nach dem "All-Exclusive-Urlaub". Keine Standard-Touris, keine Betrunkenen, die am Becken entlang torkeln oder bereits frühmorgens ihr Handtuch auf die Liege werfen.

Nein, manche Menschen suchen die Natur, die Freiheit, einfach mal etwas Anderes erleben, Dinge, die man zuhause nicht sieht. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Erlebnisurlaub in der Steppe Afrikas - Safari mit wilden Tieren inklusive? Ich bin dabei, starte meine PlayStation, lege das Spiel "Hakuna Matata" ein und lehne mich zurück ...

Die traurige Geschichte dieses Spiels
Ich verstehe nicht, was sich Sony dabei nur gedacht hat. Schon vor über drei Jahren tauchten die ersten Videos zu dem Spiel "Afrika" auf. Lange rätselte die Community darüber, ob man nun "nur" eine virtuelle Safari erleben kann oder ob man die Tiere auch tatsächlich erlegen darf. Ganz ehrlich: Zum Glück nur Ersteres. Abgesehen von meiner Grundideologie, dass der Mensch nicht alle Tiere dieses Planeten ausrotten und das genausowenig virtuell tun muss ist das Shooter-Segment maßlos überfüllt. Kaum ein Spiel, indem man nicht aus der Ego-Perspektive Terroristen, Soldaten, Gangster, Polizisten, Aliens, Mutanten, Riesenechsen, Dinosaurier, Kraken, fliegende Fische oder was auch immer erlegen soll.

"Afrika" schlägt eine völlig andere, eher unkonventionelle Richtung ein. Vielleicht war auch das der Grund dafür, dass dieses innovative Juwel niemals den Weg nach Europa geschafft hat - meines Wissens nach erschien es erst Ende 2009 in Nordamerika, ansonsten ausschließlich in Japan. Zwischendurch las man Ankündigungen, dass es auch außerhalb von Japan vermarktet werden sollte, "National Geographic" habe Interesse bekundet, das zu übernehmen etc..

Fazit ist: Alles niemals passiert, auch heute - im Jahre 2010 - ist die Safari-Simulation nicht in Sicht. Womöglich hat man Angst, dass der Markt für solche Art von "Kunst" nicht genügend Gewinn abwerfen wird, vielleicht gab es Lizenzprobleme oder die Tourismusbehöre Afrikas hat sich quergestellt, um die Touristen lieber für eine "Live"-Safari zu begeistern ... man weiß es nicht. Ich zumindest bin froh, dass ich das Spiel bereits vor über zwei Jahren aus Japan importiert habe. Man achte aber darauf, dass man die Version mit dem Titel "Hakuna Matata" bestellt, denn nur diese hat englische Untertitel und Menüführung. Gesprochen wird ohnehin nicht in diesem Spiel, alle Informationen erhält man über englische Texteinblendungen bzw. Untertitel. Mittlerweile kann man sich natürlich auch direkt die US-Version anschaffen.

 

"Hakuna Matata"

Wer jetzt aufschreit oder die Augen rollt kann beruhigt sein: Auch wenn dieser Satz durch den Film "König der Löwen" bekannt wurde, hier hat Disney ausnahmsweise mal nichts mit zu tun - das Spiel wurde von dem Entwicklerstudio "Rhino Studios" kreiert und von Sony (Japan) vermarktet.

Hierbei handelt es sich um einen Spruch aus der afrikanischen Sprache Swahili, der wörtlich übersetzt „Es gibt keine Probleme/Schwierigkeiten" heißt. In Anbetracht der vorangehend behandelten Vermarktungsprobleme durchaus ironsich, da das Spiel ursprünglich "Afrika" heißen sollte und wohl nur für den ausländischen Markt diesen Titel erhielt.

Spielstart
Nach dem Starten des Spiels findet man sich in dem Hauptmenü wieder. Hier kann man bereits auf fundiertes Fachwissen zur Flora & Fauna Afrikas zurückgreifen - es gibt ein Lexikon mit Texten zu den verschiedensten Tierarten auf dem Kontinent. Die Informationen werden mit farbigen Bildern, Videos und 3D-Animationen bereichert. Allein dieser Aspekt macht dieses Spiel gerade auch für Kinder wertvoll, die sich für die Lebewesen Afrikas interessieren und begeistern können. Mit dem Unterpunkt "Safari" startet man dann das eigentliche Spiel - sehr gelungen hierbei: Als Ladesequenz sieht man in der Ecke rechts unten verschiedene Wildtiere Afrikas in Bewegung - die Körper sind komplett in weiß dargestellt, der Kontrast mit dem schwarzen Hintergrund zeigt die Veränderungen der Kontur auf.

Gameplay
Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Forschers/einer Forscherin, der/die für eine Organisation arbeitet, die das Tierleben des Kontinents erforscht. Das Spiel ist in der aktuellen Zeit angesiedelt und bei dem Expeditionsgebiet handelt es sich um ein bisher unerforschtes Areal. Im Verlauf des Spiels erkundet man immer mehr Gebiete, die Stück für Stück freigeschalten werden. Als Startbildschirm dient ein Zelt des Camps, das von dem Spieler mit einem/einer anderen Forscher/Forscherin bewohnt wird. Man ist stets zu zweit unterwegs, anfangs fährt der afrikanische Führer noch den Jeep, später die entsprechenden Kollegen und nach einer gewissen Zeit kann man das Gefährt auch selbst durch die Steppe steuern

Hier beginnt auch die Grundidee des Spiels zu fruchten, denn während der Ausflüge in die Natur Afrikas ist die Kamera ein treuer Begleiter und der Spieler kann nach eigenem Wunsch beliebige Bilder schießen. Nachdem die oben genannte Organisation Ihre Safari finanziert wollen die natürlich auch regelmäßig Ergebnisse sehen. Sämtliche neue Tierarten, die der Spieler entdeckt, werden also fotografiert und bei Ankunft im Camp auf den Laptop übertragen und per Mail an den Dachverband geschickt. Anschließend bekommt man eine Bewertung des Fotos, hier zählen Fakten wie Abstand zum Objekt, Schärfe, Motiv etc. Die Abstufung erfolgt in einer A, B oder C-Bewertung, wobei A  das beste Ergebnis darstellt. Umso besser die Bewertung, umso mehr Finanzmittel werden Ihnen zugesichert.

Doch das ist nicht die einzige Aufgabe, denn bei einem Blick in das Email-Postfach des Laptops fallen weitere Nachrichten ins Auge. Zum Beispiel Tiermagazine, die noch einen Aufreisser für den Titel benötigen, Tierbuch-Autoren, denen noch das passende Foto einer trinkenden Giraffe fehlt oder alte Freunde, die gerne mal einen brüllenden Löwen auf Foto gebannt haben wollen. Sie versuchen, alle Anfragen zu erfüllen und hier kommt der "realistische" Faktor ins Spiel: Wer im Zoo die Elefanten sucht, der schaut auf den Plan und macht sich auf den Weg zum Gehege. Ganz so einfach stellt es sich in "Afrika" aber nicht dar, es gibt zwar eine grobe Karte und es sind auch Gebiete vermerkt, in denen sich bestimmte Tierarten aufhalten "können" - doch so eine Elefantenherde zieht weiter, vielleicht tiefer in den Sumpf oder doch Richtung Steppe? Oft verbringt man längere Zeit damit, die Tiere aufzuspüren und genau das macht den Reiz des Spiels aus - man sucht, wie auf einer echten Safari. Mit dem Jeep geht es vom Basis-Camp aus Richtung Sumpfgebiet - die einzelnen Areale haben gesonderte Zufahrten, dazwischen befinden sich antürliche Grenzen wie tiefe Flüsse, Bergketten, Krater usw. Im Sumpf angekommen nehmen wir das Fernglas zu Hilfe und suchen die Umgebung nach Spuren von Elefanten ab. In der Zwischenzeit nutzen wir die Chance um seltene Vogelarten zu fotografieren oder auf einen Baum zu klettern. Von hier oben hat man eine gute Aussicht und kann Tiere an der nahe gelegenen Wasserstelle beobachten. Und dann ist es soweit, wir haben die Elefantenherde erspäht, steigen wieder in den Jeep und nähern uns vorsichtig der Herde.

! VORSICHT !

Auch wenn es sich hierbei nur eine "virtuelle" Safari handelt ist stets Vorsicht geboten, denn die Tiere können durchaus gefährlich werden! Der Spieler kann zwar nicht sterben und wacht glücklicherweise immer wieder im Camp auf, doch alle Bilder der Kamera werden gelöscht - was auch ein sehr großer Verlust sein kann. Gerade aggressive Tierarten wie Elefanten-Bullen, Wasserbüffel, Flußpferde und natürlich Raubtiere wie Löwen, Geparden & Co. sind vor allem in Begleitung von Jungtieren nur mit Vorsicht zu genießen! Ein guter Sicherheitsabstand ist ratsam und sollten Sie doch mal zu nah an das Tier herantreten und die Ränder des Bildschirms rotfärben, dann gehen Sie langsam aber bedacht rückwärts Richtung Fahrzeug, Baum, hohler Baumstamm oder Ähnliches - gehen Sie niemals auf die Tiere zu - und vermeiden Sie es, Ihnen den Rücken zuzudrehen!

Also nähern wir uns mit genügend Abstand der Herde und folgen den großen Tieren mit dem Finger am Auslöser der Kamera. Um den Spieler bei Laune zu halten gibt es "Big Challenges", hierbei handelt es sich um spezielle, herausragende Foto-Serien, die der Spieler anfertigt. Das kann alles sein, von dem Elefantenjungtier, das von seiner Mutter behütend mit dem Rüssel die Böschung hinaufgeschoben wird oder aber ein Rudel Hyänen, die ein Gnu reißt. Gerade Foto-Serien mit Geparden und anderen Raubtieren sind sehr beeindruckend, so folgt man zum Beispiel einem Gepard mit dem Jeep, der Kollege fährt und der Spieler sitzt hinten auf dem Hochsitz und versucht, den besten Moment der Jagd festzuhalten.

"Da gibt's garantiert ne Trophy für ..." denken Sie jetzt? Profilierungs-bedürftige Spieler und Sammler müssen zurückstecken - da das Spiel in Japan schon lange vor Sony's "Trophäen-Pflicht" erschien müssen wir in dieser Version leider auf Achievements verzichten. Die US-Version hingegen glänzt mit ganzen 45 Trophies! Doch ein gutes Foto ist doch Lohn genug für die Mühe und es gibt stets die Möglichkeit, sein Equipment aufzurüsten. Ein mobiles Zeltlager für das Nächtigen in der Wildnis, neue Kameras, bessere Objektive, Festplatten mit mehr Kapazität um mehr Fotos zu speichern, Fern-Auslöser, fahrbare Kameras um ganz nah an gefährliche Tiere wie Krokodile oder Raubtiere heranzukommen, spezielle Scheinwerfer für Nacht-Expeditionen bis hin zur neuen "Safari-Lackierung" des Jeeps - dem flexiblen Einsatz von dem Equipment sind keine Grenzen gesetzt.

Nach schätzungsweise 30 Stunden hat man den Großteil der Karte freigespielt, vorausgesetzt man erledigt nicht nur Mission für Mission, sondern erforscht zwischendurch auch einfach mal so die großflächigen Gebiete, verliert sich in Landschaftsfotos oder beobachtet einfach nur die Herde Zebras auf ihrem Weg zur Wasserstelle. Doch wer nur auf Schnelligkeit spielt wird schnell enttäuscht werden, denn man muss wirklich suchen, um die Tiere zu finden, auch wenn einem die häufig vertretenen Arten immer wieder vor die Linse kommen. Doch selbst das Hundertste Giraffenbild oder das Motiv "grasendes Zebra" verliert nicht an Reiz, durch die bessere Kameratechnik ist man immer auf der Suche nach dem Schnappschuss, den man sich dann auch gerne im heimischen Basis-Lager eingerahmt über das Feldbett hängt. In dem eigenen Zelt kann man auch erfolgreich geschossene Titelbilder von Zeitschriften durchblättern, findet Anleitungen für die Kameras und ein kleines Tagebuch, das alle "Big Challenges" und Erfahrungen enthält, die der Spieler verzeichnet hat.

Grafik
Obwohl "nur" in 720p ist die Grafik überragend. Sicherlich hat der Titel mittlerweile schon so einige Zeit auf dem Buckel und hohes, im Wind schwankendes Gras wie in den ersten Trailern sucht man vergebens. Dennoch ist es den Entwicklen gelungen, eine lebendige, atmosphärische Welt zu erschaffen - ein pulsierendes, artenreiches Afrika, mit realistischen Texturen! Ganz egal ob die Fellfärbung der Zebras, die Wasserstelle im Sonnenuntergang, der See voller Flamingos, die wuchtige Mähne eines Löwen-Männchens, der einzelne Baum auf der Anhöhe oder die tiefen Falten der gewaltigen Dickhäuter - sowohl Tiere als auch die Landschaft wirken sehr realistisch. Kleinere Fehler wie zusammenstoßende Tiere oder unüberwindbare Hecken sind zu verschmerzen, auch wenn ich meinen Jeep für leistungsschwach halte, wenn er mal wieder an einem winzigen Busch hängenbleibt.

Steuerung
Das Fahrzeug selbst fährt sich gut, Unterschiede in dem Untergrund machen sich nur wenig bemerkbar, aber das Fahrgefühl wirkt rund. Mehr verschiedene Fahrzeuge wie Busse oder größere Jeeps wären sicherlich interessant - womöglich wäre so etwas als Downloadable-Content erschienen, hätte es das Spiel in seiner Vermarktung nicht so furchtbar schwer gehabt. Ansonsten gibt es grafisch nichts auszusetzen, ich fühle mich immer wieder in die Landschaft Afrikas versetzt und zu gerne verweile ich einen Moment, lasse das Fahrzeug zurück und genieße den Ausblick. Die Spielfigur steuert man über den linken Analogstick, die Kamera kann auf Tastendruck aktiviert werden. Das Gerät kann sehr realitisch bedient werden, es gibt Automatik-Einstellungen, aber Kenner können Schärfe, ISO-Wert, Fokus-Funktion, Serienbild-Frequenz etc. auch nach eigenen Vorstellungen konfigurieren. Besonders witzige Idee: Durch das Drehen des Sixaxis-Controllers um 90° kann man von Querformat- auf Hochformat-Fotos umschalten, das verleiht dem Ganzen einen sehr realitätsnahen Eindruck.

Sound
Auch hier hat man die Atmosphäre grandios eingefangen, die Tiergeräusche wirken kraftvoll und authentisch. Zebras wiehern über die Steppe, Elefanten-Bullen hört man schon von weitem durch das tiefe Tröten. Wer wie ich einmal durch die Steppe stolpert auf der Suche nach dem besten Bild und plötzlich hinter einem Busch einen schlafenden Löwen weckt, der wird seine 5.1 Anlage zukünftig etwas leiser drehen, denn man merkt sichtlich, dass der Fokus bei diesem Titel logischerweise auf den Tieren liegt - grandios! Wie zu Anfang dieser Zeilen erwähnt wird in diesem Spiel nicht viel geredet - um genau zu sein: garnicht. Entweder die japanischen Stimmen wurden entfernt oder das Spiel war von Haus aus nur untertitelt - was ich eher vermute. Es bedarf aber auch nicht vieler Worte, hier lässt man doch eher den visuellen Eindruck und die Geräusche der Tiere in der Umgebung für sich sprechen. Als Hintergrundmusik im Basislager und Hauptmenü ertönen afrikanische Klänge, die immer wieder zum Mitwippen animieren.

Nachdem das Spiel wie Anfangs erwähnt in Europa nicht erhältlich ist muss man auf andere Quellen zurückgreifen. Bei einschlägigen Online-Retailern kann man es ohne Weiteres bestellen. Nachdem PlayStation 3-Titel keinen Regionalcode mehr haben kann man problemlos auch japanische oder US-Spiele einwerfen - vorausgesetzt, man ist der für uns komplizierten Sprache mächtig bzw. findet eine Version mit englischen Untertiteln. Doch ungeduldige Gamer werden auf die Probe gestellt, bei mir hat es damals knapp drei Wochen gebraucht, bis das Päckchen den weiten Weg zurückgelegt hatte. Wer aus den USA bestellt, der spart sich dadurch sicher 2 Wochen. Das Warten hat sich allerdings gelohnt, denn dieser Titel ist wahrlich mal etwas "Anderes" als das meiste, was man bisher auf der Konsole gesehen hat!

Fazit:
Wer den Import nicht scheut und sich für eine solche Art der Unterhaltung begeistern kann und obendrein auch noch Interesse an der Tierwelt mitbringt muss diesen Titel eigentlich besitzen. Sicherlich ist es für manche Spieler zu "langweilig" oder nicht das, wonach sie suchen. Wahrscheinlich ist die Nicht-Massentauglichkeit auch der Grund dafür, dass dieses Spiel hierzulande niemals erschienen ist. Schade, denn wären die Verkaufszahlen gut gewesen könnten wir uns bestimmt auf eine Fortsetzung freuen - womöglich nicht in Afrika, sondern dem südamerikanischen Regenwald, in den Wäldern des hohen Nordens oder eine Dschungellandschaft inklusive dunkler Höhlen und exotischer Tier- und Vogelarten. Doch der Massen-Markt gibt den Entwicklerstudios vor, was produziert wird und was nicht. Ich freue mich dennoch, dass ich dieses Spiel immer wieder gerne in meine Konsole einlegen und mich einfach mal virtuell auf den afrikanischen Kontinent begeben kann - das ist wie Urlaub, jeden Tag - Safari inklusive.


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