Redakteur: sayminator
Windows 7 Professional 32/64 Bit deutsch
Genre: Windows 7
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Erscheinungstermin:
22/10/2009
Entwickler:
Microsoft
Vertrieb:
Microsoft
Website:
32 Bit (x86) oder 64 Bit (x64) Prozessor mit 1 GHz; 1 GB RAM (32 Bit) bzw. 2 GB RAM (64 Bit); 16 GB freier Festplattenspeicher (64 Bit: 20 GB); DirectX-9-fähige Grafikkarte mit 128 MB VRAM (für Aero-Design), WDDM 1.0 oder höher; DVD-ROM-Laufwerk
Zusätzliche Systemanforderungen für einzelne Features:
Internetzugriff (möglicherweise fallen hierfür Gebühren an); je nach Auflösung ist für die Videowiedergabe zusätzlicher Speicher und eine erweiterte Grafikhardware erforderlich; für einige Funktionen von Windows Media Center wird ggf. ein TV-Tuner sowie zusätzliche Hardware benötigt; Windows Touch und Tablet PCs setzen speziell dafür bestimmte Hardware voraus; Heimnetzgruppe setzt ein Netzwerk sowie PCs voraus, auf denen Windows 7 ausgeführt wird; für die DVD-/CD-Erstellung ist ein kompatibles optisches Laufwerk erforderlich; BitLocker erfordert TPM 1.2; BitLocker To Go erfordert ein USB-Flashlaufwerk; der Windows XP-Modus erfordert zusätzliche 1 GB RAM, 15 GB zusätzlichen verfügbaren Festplattenspeicher sowie einen Prozessor, der die Hardwarevirtualisierung mit aktivierter Intel V- oder AMD-V-Technologie unterstützt; für die Musik- und Soundwiedergabe ist ein Audioausgabegerät erforderlich
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Preis:
ca. 300.00 €
SSG Meinung
Ist Windows 7 das beste Windows aller Zeiten? Von der Installation über Einrichtung und Fehleranalyse bis hin zu einem normalen Arbeitsumfeld – Windows 7 musste sich unserem Test stellen.
Die erste große Hürde, die es zu meistern gilt, ist die Antwort zu finden auf die Frage „Welche Windows 7 Version ist für mich die richtige?“. Das ist eine sehr große Hürde!
Windows 7 liegt in folgenden Versionen vor:
Starter:
Die Starterversion ist die kleinste Version und hauptsächlich für Netbooks gedacht.
Home Premium:
Starter Edition + Aero-Funktionen + Media Center + Multitouch + Zubehör/Spiele + Heimnetznetzgruppen.
Professional:
Home Premium + EFS-Verschlüsselung + Virtualisierung (XP-Mode) + Offline-Dateien + Remote Desktop + Domänenbeitritt
Ultimate/Enterprise:
Professional + Bitlocker-Verschlüsselung + Mehrsprachigkeit + spezielle Firmennetzkomponenten + VHD-Boot.
Die Versionen Ultimate und Enterprise sind technisch vergleichbar, unterscheiden sich aber in Lizenzmodell: Ultimate gibt es als Einzellizenz für Endanwender, Enterprise nur über Volumen-Lizenzen für Firmen.
32-bit oder 64-bit?
Hat man sich für eine Version entschieden, steht man noch vor der Frage, ob 32-bit oder doch 64-bit.
Jede Version liegt in der 32 und der 64 Bitversion vor. Wer sich für die 32-Bitversion entscheidet, muss sich über fast keine Kompatibilität-Probleme Gedanken machen. Anders sieht es noch bei der 64-Bitversion aus. Hier muss man durchaus manuell auf die Suche nach den passenden Treibern gehen und wird nicht selten enttäuscht. Das ist aber nur eine Frage der Zeit, bis alle Hardwarehersteller passende Treiber zur Verfügung gestellt haben.
Wer 4 GB oder mehr Arbeitsspeicher sein eigen nennt, Sollte die 64-Bit Version installieren. Die 64 Bitarchitektur kann Arbeitsspeicher größer 4 GB ansprechen und sinnvoll nutzen.
Windows 7 Installation
Von Windows XP auf Windows 7, von Windows Vista auf Windows 7, Upgrade oder doch komplette Neuinstallation?
Wir haben verschiedene Szenarien durchgespielt.
Windows XP/Windows Vista Upgrade auf Windows 7
Egal ob XP oder Vista – Windows 7 DVD ins Laufwerk einlegen und Rechner neu starten.
Das Installationsprogramm von Windows 7 erkennt natürlich die vorhandene XP oder Vista - Installation. Nun hat man die Möglichkeit während der Installation auszuwählen, das dass vorhandene Betriebssystem gesichert wird. In diesem Fall sichert Windows 7 das vorhandene Betriebssystem in einem eigenen Dateiformat. Aus dieser großen Datei kann man im Nachhinein zwar keine einzelnen Dateien entnehmen, aber das System auf Wunsch komplett wieder herstellen.
Sofern auf der Festplatte genügend Speicherplatz vorhanden ist, behält Windows 7 alle Verzeichnisse und Dateien der früheren Installation und auch alle persönlichen Programme, Verzeichnisse, Dateien, Dokumente, etc. bleiben bestehen.
Auf Deutsch gesagt: Alle Dateileichen, Fehlinstallationen, Viren und weiterer Müll bremsen jedes neue System und die vorhandene Hardware weiter aus!
Ich persönliche empfehle aus diesem Grunde immer einen Neuinstallation. Nur auf einer jungfräulichen Festplatte wird man die Vorzüge von Windows 7 genießen und die Leistung objektiv beurteilen können.
Windows 7 Installation
Nachdem wir die Festplatte sauber formatiert und die Installation gestartet haben, wurden wir bei der 32-Bit und auch der 64-Bit Version positiv überrascht. Relativ wenige Benutzereingaben und ca. 15 Minuten später präsentierte sich uns der Windows 7 Desktop.
Selbstverständlich war die Installation noch nicht vollständig abgeschlossen, aber wir waren doch schon beeindruckt wie schnell man Windows 7 zu Gesicht bekommt. Nach dem ersten Start geht die Einrichtung erst richtig los. Selbstverständlich muss man erst einmal eine Menge Updates für Windows 7 downloaden. Ist dies erledigt, wird man feststellen, dass einige Geräte/Treiber noch nicht funktionieren. Gerade bei der 64-Bit Version fängt hier die große Suche an. Für einige DVBT-Tuner, BluRay -Player, Bluetooth-Headsets und einige weitere exotische Geräte war es uns nicht möglich die richtigen 64-Bit Treiber zu finden. Im Großen und Ganzen haben wir aber alle unserer Testrechner zum Laufen gebracht.
Windows 7 - Die neue Oberfläche
Windows 7 bietet einige neue, überzeugende und durchaus „arbeiterleichternde“ Lösungen zur Verwaltung der Fenster auf dem Bildschirm.
Wie von früheren Windows Versionen her schon bekannt, erhält man einen schnellen Überblick über alle geöffneten Programme mit der Tastenkombination ALT + TAB. Wenn man nun aber unter Windows 7 mit der Maus auf eines der kleinen Vorschau-Bilder zeigt, greift die neue Funktion „Aero Peek“. Das Fenster wird in Originalgröße angezeigt, alle übrigen werden durchsichtig.
Hat man z.B. mehrere Word Dokumente geöffnet und möchte zu einem ganz bestimmten springen, hilft einem ich hierbei die neue Taskleiste „Superbar“. Zeigt man hier mit dem Mauszeiger auf das Programm-Icon, erscheinen auch hier wieder kleine Vorschau-Bilder der einzelnen Dokumente.
Die Darstellung und Platzierung von zwei geöffneten Fenstern auf dem Bildschirm ist denkbar einfach. „Aero Snap“ - Sobald man ein Fenster zum linken, rechten oder oberen Monitorrand zieht, rastet es wie von alleine an dieser Stelle ein. Wenn man beispielsweise ein Fenster zum rechten Rand zieht, rastet dieses an dieser Stelle ein und beansprucht die Hälfte des Monitors. Zieht man nun ein zweites Fenster an den linken Rand, hat man beide Fenster auf dem Monitors nebeneinander dargestellt. Das ist eine durchaus sinnvolle Funktion.
Sicherheit
Windows 7 ist wohl das sicherste Windows aller Zeiten. Die Windows Firewall wurde seit Einführung unter Windows XP immer weiter verbessert Seit Vista kontrolliert sie auch neben dem ausgehenden auch den eingehenden Datenverkehr. Unter Windows 7 kommt die Fähigkeiten dazu, dass private und das öffentliche Profil simultan zu laden und je nach Netzwerkverbindung die passenden Regeln zu wählen.
Mithilfe der sogenannten Schattenkopien ist eine automatische Versionssicherung von Benutzerdateien möglich.
Geschwindigkeit
Windows 7 ist theoretisch und auch praktisch schneller als alle vorherigen Windows-Versionen. Im normalen Windows-Alltag und bei Einsatz der üblichen Programme wie z.B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und E-Mail wird man nicht unbedingt sofort einen Geschwindigkeitsvorteil bemerken. Bei welchen intensiven Aufgaben, wird eine mein kleiner Geschwindigkeits Vorteil positiv auffallen. Unter Laborbedingungen sind hier eindeutigere Werte erkennbar.
Alles in allem macht Windows 7 sehr viel Spaß und präsentiert sich jung, frisch und dynamisch. Ein Umstieg von Windows XP und Windows Vista ist nicht zwingend notwendig. Aber da beide Systeme irgendwann nicht mehr von Microsoft unterstützt werden, ist ein Umstieg auf Windows 7 kurz und mittelfristig zu empfehlen.
Fazit:
Windows 7 ist die Weiterentwicklung von Windows XP und das was Windows Vista eigentlich werden sollte. Windows 7 bietet ein paar durchaus sinnvolle und nützliche neue Funktionen. Wie bei jedem neuen Betriebssystem, stehen noch nicht alle Hardware-Treiber zur Verfügung. Dies sollte und muss sich innerhalb kürzester Zeit ändern. Windows 7 liegt in verschiedenen Versionen vor und das Preis-Leistungsverhältnis der einzelnen Versionen ist durchaus angemessen.
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Herstellerangaben
Mit Windows 7 Professional bereit für den Erfolg. Sie können zahlreiche Windows-XP-Produktivitätsprogramme im Windows XP-Modus ausführen und Daten aus automatischen Datensicherungen auf Ihrem Heim-oder Unternehmensnetzwerk einfach wiederherstellen. Darüber hinaus können Sie auch problemlos und sicher die Verbindung zu Unternehmensnetzwerken herstellen – dank Domänenbeitritt. Mit all den attraktiven Unterhaltungsfeatures von Windows Home Premium ist das Betriebssystem eine hervorragende Wahl für die private Nutzung und für Unternehmen.
Windows 7 vereinfacht alltägliche Aufgaben
Desktop
Unter Windows 7 ist es nun einfacher, noch mehr Aufgaben direkt auf dem Desktop zu erledigen: Verbesserte Taskleistenvorschau, größere Symbole, Anheften und kreative Möglichkeiten der Personalisierung.
Neue Möglichkeiten, mit Fenstern zu jonglieren
Überwältigt von der Zahl der geöffneten Fenster? Windows 7 bietet drei einfache und dennoch leistungsfähige neue Funktionen, die wie folgt bezeichnet werden: Aero Shake, Aero Peek und Snap. Sie unterstützen Sie dabei, sofort den Weg durch den Desktop zu finden.
Spektakuläre neue Hintergrundbilder
Seien wir ehrlich: Wir verbringen jede Menge Zeit damit, auf unsere PCs zu starren. Die Ästhetik sollte daher nicht zu kurz kommen. Darum enthält Windows 7 viele neue Desktophintergründe, so genannte Hintergrundbilder, unter denen sich alle möglichen Motive von beeindruckend bis unterhaltsam befinden. Oder probieren Sie doch einmal die neue Desktopdiashow aus, in der eine wiederkehrende Reihe von Bildern (unserer oder Ihrer) angezeigt wird. Desktop und langweilig? Das ist vorbei.
Schauen Sie sich die "Superleiste" an
Schon unter Windows 95 hat die Taskleiste als Ausgangspunkt zum Starten von Programmen und Umschalten zwischen Fenstern gedient. Nicht nur die Zeiten, auch die Arbeitsweisen am PC haben sich geändert. Unter Windows 7 wurde die Taskleiste daher komplett neu gestaltet, damit Sie noch mehr Aufgaben erledigen können. Sie ist ansprechender, kann besser angepasst werden und vereinfacht das Multitasking.
Heimnetzgruppe
Dank der Heimnetzgruppe brauchen Sie sich keine Gedanken mehr über die Datei- und Druckerfreigabe in einem Heimnetzwerk zu machen. Verbinden Sie mindestens zwei Windows 7-PCs, und schon kann mit der Heimnetzgruppe ganz einfach die automatische Freigabe von Musik, Bildern, Videos und Dokumentbibliotheken für andere Personen im Haus starten. Und das neue Menü "Freigeben für" ermöglicht die schnelle Freigabe einzelner Dateien.
Machen Sie sich Sorgen um den Datenschutz? Wir auch. Und deshalb ist die Heimnetzgruppe kennwortgeschützt, sodass Sie die volle Kontrolle über den Zugriff haben. Sie entscheiden, welche Dateien freigegeben werden und welche nicht. Außerdem können Sie Ihre Dateien mit Schreibschutz versehen, d. h., der Inhalt kann von anderen angesehen, aber nicht geändert werden. Einer Heimnetzgruppe beizutreten, ist in jeder Edition von Windows 7 möglich. Das Erstellen einer Heimnetzgruppe ist jedoch nur in den Editionen Home Premium, Professional und Ultimate möglich.
Sprunglisten
Über die in Windows 7 neu eingeführten Sprunglisten gelangen Sie nun direkt zu den Dokumenten, Bildern, Songs oder Websites, die Sie tagtäglich nutzen. Zum Öffnen einer Sprungliste klicken Sie auf der Taskleiste von Windows 7 einfach mit der rechten Maustaste auf ein Programm (Sie sind auch im Startmenü zu finden.).
Der Inhalt einer Sprungliste hängt vom Programm ab. In der Sprungliste für Internet Explorer 8 werden häufig besuchte Websites angezeigt. Windows Media Player 12 enthält häufig abgespielte Musiktitel. Fehlt in der Sprungliste ein Favorit? Sie können dort beliebige Dateien "anheften". In Sprunglisten werden nicht nur Verknüpfungen zu Dateien angezeigt. Manchmal bieten sie auch Schnellzugriff auf Befehle für Aufgaben wie das Verfassen neuer E-Mail-Nachrichten oder das Wiedergeben von Musik.
Snap
Snap bietet eine schnelle neue Möglichkeit, die Größe geöffneter Fenster einfach durch Ziehen an die Bildschirmränder zu ändern. Je nach Rand, also, oben oder unten, rechts oder links, wird das Fenster verbreitert, oder es füllt den ganzen Bildschirm aus. Und Sie können Fenster auch nebeneinander anordnen. Mit Snap wird das Lesen, das Anordnen und das Vergleichen von Fenstern zum Kinderspiel.
Windows Live Essentials
Was ist Windows Live Essentials? Einfach ausgedrückt, handelt es sich um kostenlose Software, die einen Windows 7-PC mit noch mehr tollen Funktionen ausstattet, z. B. für E-Mail, Instant Messaging, Fotobearbeitung und Blogs. Windows Live Windows Live Essentials ist auf der Windows Live-Website verfügbar. Der kostenlose Download enthält folgende Komponenten: Messenger, Fotogalerie, Mail, Writer, Movie Maker, Symbolleiste und Family Safety.
Windows Search
Unter Windows 7 finden Sie noch schneller noch mehr Dinge an noch mehr Orten. Sobald Sie im Suchfeld des Startmenüs mit der Eingabe beginnen, wird eine Liste relevanter Dokumente, Bilder, Musiktitel und E-Mails auf dem PC angezeigt. Die Ergebnisse sind nun nach Kategorie gruppiert und enthalten hervorgehobene Stichwörter und Textausschnitte, um die Suche zu vereinfachen.
Dateien werden heutzutage nur noch selten an einem Ort abgelegt. Also ist Windows 7 auch darauf ausgelegt, externe Festplatten, Netzwerk-PCs und Bibliotheken zu durchsuchen. Zu viele Suchergebnisse? Sie können die Suche direkt nach Datum, Dateityp und anderen hilfreichen Kategorien
Features:
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Inklusive 32- und 64-Bit-Version
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Handbuch: mit Installationsanleitung, Schnelleinstieg und Erklärung der wichtigsten Neuerungen von Windows 7.
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Installationssupport: telefonischer Support ist enthalten.
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Schneller und einfacher zu bedienen
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Verbesserte Taskleiste und Vollbild-Vorschaufenster
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Sprunglisten für schnellen Zugriff auf die Programme und Dateien
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Verbesserter Desktop vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern
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Verbesserte Windows Suche
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Bessere Geräteverwaltung
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Automatisches Einrichten von Heimnetzgruppen
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Verbesserte Energieverwaltung
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Höchste Kompatibilität
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Windows Media Center mit optimierter Benutzeroberfläche
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Im ganzen Haus auf Musik, Fotos und Videos zugreifen
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Immer auf dem neuesten Stand mit Windows Live
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Windows Touch für berührungsempfindliche Bildschirme
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Location Aware Printing
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Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien
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Remote Desktop Host
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Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien)
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Windows XP Mode
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