Need for Speed: Nitro
Verfasst von Flex am Di, 29/12/2009 - 13:36
Die Umgebung ist dabei eher Nebensache, so sind Bäume und Gebäude eher glatte Flächen, doch wenn ihr in einem Rennen dominiert so markiert ihr euer Revier mit euren eigenen Graffitis. Das alles ist aber nur am Rand wichtig denn die 60 Bilder pro Sekunde lassen euch die Schauer über den Rücken laufen wenn ihr euer Nitro aktiviert und es euch visuell in den Sessel drückt.
Die Autos sind wie in den anderen Teilen der Serie an realen Wagen orientiert. Dabei werden zugunsten der Comicgraphik die Proportionen gestreckt oder gestaucht. Im Spiel könnt ihr für eure Autos Karosserien freischalten und in eurer Werkstadt montieren. Neben der Karosserie könnt ihr auch den Lack ändern sowie eure Autos mit eigenen Symbolen frei versehen, was jedoch etwas Übung erfordert wenn man das Zeichen mittig und gerade auf das Dach oder wo immer ihr mögt platzieren will, da die Positionierung über die Haltung eurer Wii Fernbedienung funktioniert. Zu den Wagen der drei Klassen A;B;C zwischen denen ihr später wählen könnt kommen dann noch die Sammlerwagen dazu die ihr durch abschließen des Grand Prix der jeweiligen Klasse gewinnt.
Die Steuerung ist genial, benutzt man nur die Fernbedienung so lenkt man durch drehen derselbigen was einem eine sehr viel genauere Steuerung erlaubt. Das Driften (mit dem ihr euer Nitro wieder aufladet) macht einen Heidenspaß da man auch hier nicht nur voll einlenkt sondern mit der Steuerung bestimmt wie stark man das Auto quer stellt und so langsamer oder schneller driftet. Das Handling der Fahrzeuge ist Typ für Typ unterschiedlich und so macht es auch Sinn bei verschiedenen Aufgaben die Fahrzeugtypen durch zu wechseln. Das Lenkrad natürlich macht die Sache zu einem genialen Rennspiel in das man sich völlig verlieren kann und wenn man sich keinen Wecker stellt, dann wird es eine Jagd nach den Siegen.
Das Nitro, der wichtigste Teil in dieser Ausgabe von Need for Speed ist eine wirklich feine Sache geworden. Nicht nur das sobald ihr das Nitro aktiviert es euch graphisch in den Sitz schleudert und die Umgebung verschwimmt und euer Wagen rote, gelbe und blaue Flammen spukt, sondern das ihr damit auch ordentlich an Geschwindigkeit zulegt. So gibt es zwei Stufen von Nitro, das normale mit blauer Flamme mit dem ihr euch einen guten Schub gebt aber noch erkennt was um euch herum geschieht und den Nachbrenner mit roter oder gelber Flamme der euch endgültig in Geschwindigkeiten katapultiert wo über Kontrolle nicht mehr nachgedacht wird. Zu empfehlen ist der Nachbrenner wenn ihr lange gerade Streckenabschnitte überwindet doch mit ein wenig Übung kann man sowohl den Nachbrenner als auch das normale Nitro beim driften benutzen um die Konkurrenten hinter sich zu lassen.
Neben den einfachen Rundenrennen muss man auch Driftchallanges sowie Eliminationsrennen und Gegen die Zeitfahren meistern was sowohl durch andere Verkehrsteilnehmer behindert wird als auch die Polizei die einen Hartnäckig verfolgt und wenn man es übertreibt einem die ganze Härte des Gesetzes spüren läst! Andererseits kann man durch kleine Polizeimarken die vereinzelt über die Strecke verteilt sind seine Kollegen an die Officer verpfeifen was sie zum einem von einem selbst ablenkt und zum anderen den Gegner meistens vorübergehend ausschaltet. Dumm nur wenn man dabei vergisst das die Kollegen einem ebenfalls die Bullen auf den Hals hetzen können.
Insgesamt gibt es 5 Rennstädte in denen ihr es mit mindestens 2 oder 3 verschiedenen Strecken zu tun bekommt. So gibt es das Sonnige Rio sowie das halsbrecherische Kairo, das kurvige und verwinkelte Madrid, das dicht befahrene Singapur und die Königsklasse in Dubai.
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Redakteur: Flex

Erscheinungstermin:
05/11/2009
USK:
k.A.
Entwickler:
EA Montreal
Vertrieb:
Electronic Arts
Betriebssystem:
Wii
HD-Auflösung:
K.A.
Anzahl Spieler:
1-4
Onlinefähig:
K.A.
Trophäen:
K.A.
Website:
Preis:
ca. 45.00 €
SSG Meinung
Need for Speed mal wieder. Bei diesem Teil der Need for Speed-Reihe hat sich EA Mühe gegeben, die nicht perfekte Grafik der Wii so in Comicgrafik umzusetzen, dass das Spiel einem insgesamt grafisch sogar auf einem 42“ Bildschirm Spaß macht. Die Comicgrafik wirkt durch überzogene Glanzeffekte und große einfarbigen Flächen und unscharfe Kanten sehr surrealistisch.Die Umgebung ist dabei eher Nebensache, so sind Bäume und Gebäude eher glatte Flächen, doch wenn ihr in einem Rennen dominiert so markiert ihr euer Revier mit euren eigenen Graffitis. Das alles ist aber nur am Rand wichtig denn die 60 Bilder pro Sekunde lassen euch die Schauer über den Rücken laufen wenn ihr euer Nitro aktiviert und es euch visuell in den Sessel drückt.
Die Autos sind wie in den anderen Teilen der Serie an realen Wagen orientiert. Dabei werden zugunsten der Comicgraphik die Proportionen gestreckt oder gestaucht. Im Spiel könnt ihr für eure Autos Karosserien freischalten und in eurer Werkstadt montieren. Neben der Karosserie könnt ihr auch den Lack ändern sowie eure Autos mit eigenen Symbolen frei versehen, was jedoch etwas Übung erfordert wenn man das Zeichen mittig und gerade auf das Dach oder wo immer ihr mögt platzieren will, da die Positionierung über die Haltung eurer Wii Fernbedienung funktioniert. Zu den Wagen der drei Klassen A;B;C zwischen denen ihr später wählen könnt kommen dann noch die Sammlerwagen dazu die ihr durch abschließen des Grand Prix der jeweiligen Klasse gewinnt.
Die Steuerung ist genial, benutzt man nur die Fernbedienung so lenkt man durch drehen derselbigen was einem eine sehr viel genauere Steuerung erlaubt. Das Driften (mit dem ihr euer Nitro wieder aufladet) macht einen Heidenspaß da man auch hier nicht nur voll einlenkt sondern mit der Steuerung bestimmt wie stark man das Auto quer stellt und so langsamer oder schneller driftet. Das Handling der Fahrzeuge ist Typ für Typ unterschiedlich und so macht es auch Sinn bei verschiedenen Aufgaben die Fahrzeugtypen durch zu wechseln. Das Lenkrad natürlich macht die Sache zu einem genialen Rennspiel in das man sich völlig verlieren kann und wenn man sich keinen Wecker stellt, dann wird es eine Jagd nach den Siegen.
Das Nitro, der wichtigste Teil in dieser Ausgabe von Need for Speed ist eine wirklich feine Sache geworden. Nicht nur das sobald ihr das Nitro aktiviert es euch graphisch in den Sitz schleudert und die Umgebung verschwimmt und euer Wagen rote, gelbe und blaue Flammen spukt, sondern das ihr damit auch ordentlich an Geschwindigkeit zulegt. So gibt es zwei Stufen von Nitro, das normale mit blauer Flamme mit dem ihr euch einen guten Schub gebt aber noch erkennt was um euch herum geschieht und den Nachbrenner mit roter oder gelber Flamme der euch endgültig in Geschwindigkeiten katapultiert wo über Kontrolle nicht mehr nachgedacht wird. Zu empfehlen ist der Nachbrenner wenn ihr lange gerade Streckenabschnitte überwindet doch mit ein wenig Übung kann man sowohl den Nachbrenner als auch das normale Nitro beim driften benutzen um die Konkurrenten hinter sich zu lassen.
Neben den einfachen Rundenrennen muss man auch Driftchallanges sowie Eliminationsrennen und Gegen die Zeitfahren meistern was sowohl durch andere Verkehrsteilnehmer behindert wird als auch die Polizei die einen Hartnäckig verfolgt und wenn man es übertreibt einem die ganze Härte des Gesetzes spüren läst! Andererseits kann man durch kleine Polizeimarken die vereinzelt über die Strecke verteilt sind seine Kollegen an die Officer verpfeifen was sie zum einem von einem selbst ablenkt und zum anderen den Gegner meistens vorübergehend ausschaltet. Dumm nur wenn man dabei vergisst das die Kollegen einem ebenfalls die Bullen auf den Hals hetzen können.
Insgesamt gibt es 5 Rennstädte in denen ihr es mit mindestens 2 oder 3 verschiedenen Strecken zu tun bekommt. So gibt es das Sonnige Rio sowie das halsbrecherische Kairo, das kurvige und verwinkelte Madrid, das dicht befahrene Singapur und die Königsklasse in Dubai.
Fazit:
NFS Nitro ist ein gelungener Teil der Reihe der die Fans für NFS Undercover entschädigt. Der Spielspaß ist gigantisch da das Konzept „zurück zu den Basics“, in diesem Fall heiße Verfolgungsjagden und geniale Asphaltaction, überzeugt. Die sehr gelungene Comicgraphik die auch auf der Wii hervorragend zur Geltung kommt, tut ein übriges dazu.
Meine persönliche Meinung, wer eine Wii besitzt und nur einen Tropfen Benzin in den Adern hat, der sollte sich das Spiel nicht durch die Finger gehen lassen!
Meine persönliche Meinung, wer eine Wii besitzt und nur einen Tropfen Benzin in den Adern hat, der sollte sich das Spiel nicht durch die Finger gehen lassen!
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